Yellowstone: Bisons und Geisire | Travel Blog

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Published: September 21st 2023

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Morning Glory PoolMorning Glory PoolMorning Glory Pool

Wenn wir sagen sollten, wodurch man Yellowstone am besten beschreiben kann, würden wir sagen: Bisons und Geisire.
Während wir anfangs nur einzelne Bisons entdeckt haben, haben wir inzwischen auch diverse große Gruppen von Bisons gesehen. Besonders große Herden findet man, wie zu erwarten, auf großen offenen Grasflächen, kleinere sind auch an und auf der Straße unterwegs, und einzelne Tiere findet man fast überall. Heute ist einer im Geisir-Becken direkt am General Store vorbei getrottet. Das heißt jedoch nicht, dass sie zahm wären; aber so lange der Abstand zu Menschen mindestens 25 Meter beträgt, bleiben sie gelassen.

Wapitis haben wir ebenfalls schon in großer Zahl gesehen, sie sind aber nicht so allgegenwärtig wie die Bisons. Wolf, Bär und Elch machen sich noch rar, und das wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch so bleiben.

An der Vielzahl an Geisiren und bunten heißen Quellen merkt man deutlich, dass wir uns auf einem ruhenden Supervulkan befinden. Einige Geisire haben praktischerweise einen halbwegs regelmäßigen Aktivitätsplan, den man beim Visitor Center erfragen kann. So haben wir einige schöne Eruptionen gesehen. Besonders beeindruckend war der Grand Geysir, der immerhin mit seiner Fontäne von 50 bis 60 Metern der größte berechenbare Geisir der Welt ist. Und wir hatten

30-minütiger Stau wegen Bisons30-minütiger Stau wegen Bisons30-minütiger Stau wegen Bisons


Die Bisons haben einfach keine gute Verkehrserziehung.

auch Glück mit ein paar weiteren Geisiren, die keinem Plan zu folgen scheinen.

Die Farbenwelt der heißen Quellen ist ebenfalls phantastisch. Bilder von der Grand Prismatic Spring, bei der die verschiedenen Farbringe durch Bakterien mit unterschiedlichen Temperatur-Vorlieben erzeugt werden, hat man ja schon gesehen. Aber es gibt viele andere, die ebenfalls wunderschön sind.

Unsere erste Mehrtages-Wanderung mit Zelt haben wir auch hinter uns. Es ging in das sehr tierreiche Lamar Valley, wo wir sehr nah an einer Bison-Herde vorbeikamen und auch hübsche Gabelböcke gesehen haben. Allerdings war es mit einer Länge von 19 km, 400 Höhenmetern rauf und vollem Marschgepäck auch sehr anstrengend; mehr hätte es wirklich nicht sein sollen. Und der Rückweg (wie Hinweg) hat nicht wirklich Spaß gemacht, weil es einige Gewitter mit Hagel und viel Regen gab. Aber das ist halt Natur, und um so glücklicher waren wir die nächste Nacht über das gemütliche Wohnmobil.

Ob bzw. wie wir die nächste geplante Mehrtagestour machen, machen wir von Wettervorhersage und Zeltplatz-Tauschmöglichkeit abhängig; man wird sehen…

PS: Als Nachschlag kommt hier ein weiteres von Tanjas Tiergedichten:

Be bear aware!

People are afraid of me
And I love it when they flee.
They leave

Noch mal Grand Geysir in AktionNoch mal Grand Geysir in AktionNoch mal Grand Geysir in Aktion


Was der Grand Geysir besonders toll kann: Wasserfontänen wie Feuerwerkskörper in die Luft schießen.

precious food on dishes –
That smells tasty! No more wishes!

Some people dare to use their bear spray,
which I like to use as hair spray,
so that I can be a while
best-looking bear, and dine with style.



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